Samstag, 19. September 2009

Natalies Story

Ich wende mich an jede/n die/der mir helfen kann, mein Anliegen zu beschleunigen. Ausführliches ist hiernach zu lesen.
Vor 3 Jahren bin ich von meinem Noch-Ehemann auf Grund häuslicher Gewalt und seelischer Grausamkeit mit meinen beiden Kindern ins Frauenhaus in Haifa geflohen. Ich tue alles um meinen Altesten Sohn (8) zu mir zurückzuholen von meinem Noch-Ehemann, da ich das zeitweilige Sorgerecht habe und er ihn mir willkürlich von einem abgemachten Wochenende bei ihm, vor 1,5 Jahren nicht zurück gebracht hat.
Bei dem Shariya-Gericht erlangt er immer wieder Aufschub der Scheidung, um den Jungen bei sich zu halten und hofft darauf auch den Kleinen 4 zu bekommen.
Das Familiengericht in Haifa tagt nur alle paar Monate in meiner Angelegenheit, und obwohl das zeitweilige Urteil auch der Sozialbehorden ausschließlich beschlossen haben daß Eltern und Kinder sich 1Mal pro Woche im Kontaktzentrum treffen, wobei jedes Kind allein mit dem Elternteil bei dem es nicht lebt Zeit verbringen soll, bevor oder nachdem die Kinder miteinander spielen, nimmt mein Noch-Ehemann es in Kauf das der Ältere nicht von seiner Seite weichen will, die Sozialarbeiter können es nicht es nicht bewerkstelligen und somit spielt mein Noch-Ehemann die ganze Zeit mit beiden, der Ältere zeigt sich mir gegenüber vollkommen manipuliert und entfremdet und reagiert aggressiv sobald ich mich ihm nähere oder versuche mit ihm zu kommunizieren.
Ich wäre dankbar für jede Unterstützung mit Rat und besonders Tat mir energisch beiseite zu stehen, damit der seelische Mißbrauch meines Kindes umgehend beendet wird und er von seinem PAS Syndrom und Übergewicht geheilt wird und gesund aufwachsen kann in einem zwar getrennten Elternhaus aber mit einer liebenden Mutter, die er auch lieben darf.


Detaillierte Ausführung
Erstens möchte ich betonen, daß Folgendes nur dazu dienen soll, meine Kinder vor dem Mißbrauch durch meinen hoffentlich bald von mir geschiedenen Ehemann zu schützen und der Hoffnung, sie in Liebe aufziehen zu können.

Je mehr Zeit vergeht, desto größer wird die Gefahr, daß der seelische Schaden der meinem älteren Sohn zugefügt wird, seitdem sein Vater willkürlich beschlossen hat, ihn mir nicht zurück zu bringen, unwiderruflich sein wird (Siehe: PAS-kids.com).
Ich meinerseits, bin bereit alles zu tun, damit mein Sohn, der inzwischen 7 Jahre alt ist, die Möglichkeit hat, als normales Kind aufzuwachsen und als Erwachsener ein Leben ohne seelische und körperliche Beeinträchtigungen führen kann.

Mein Noch-Ehemann und ich, lernten uns 1992 in Deutschland kennen. Er, ein Moslem aus einer arabischen Stadt in Israel, war Student und ich in beruflicher Ausbildung. Nach kurzer Zeit zogen wir zusammen. Er erzählte mir viel über den Islam und ich fühlte mich zu ihm und seiner Religion hingezogen.
Jedes Jahr besuchten wir gemeinsam seine Familie in Israel, die mich sehr freundlich aufnahm. Er fühlte sich aber nicht wohl in Deutschland und vermißte seine Großfamilie. Wir beschlossen also, nach Israel zu ziehen und eine Familie zu gründen. Im Frühling 2000 kamen wir ins Land, heirateten und ich wurde Muslime. Der Islam ist für mich eine Lebensweise, die ich sehr respektiere, auch für meine Kinder. Ich muß betonen, daß das Benehmen meines Noch-Ehemannes mir und meinen Kindern gegenüber wider den Grundsätzen des Islams ist, was auch einer der Gründe war, daß ich mit meinen Kindern vor nun fast drei Jahren vor ihm geflüchtet bin.
Mit einer großzügigen finanziellen Unterstützung meiner Eltern in Deutschland, haben wir eine Wohnung im Haus seiner Eltern renoviert. Leider kam es bei unserem Umzug in die neue Wohnung ein schwerer Schicksalsschlag, da mein Schwiegervater zur gleichen Zeit plötzlich verstarb. Seitdem wurde mein Mann immer depressiver. Ich versuchte ihn aufzumuntern, aber anstatt daß dies uns zusammenzuschweißen würde, wurde die Kluft zwischen uns immer größer. Er isolierte sich selbst und damit auch mich. Sein ganzes Leben sah er im negativen Licht. Wir gingen nicht mehr aus, da er niemanden mehr sehen wollte und nur selten besuchten wir seine Geschwister.
Es war mein Wunsch etwas Sinnvolles zu tun und da ich Arabisch sowieso schon sprach, wollte ich Hebräisch lernen, was er aber ablehnte, weil er meinte, daß dies Geldverschwendung sei. Erst nachdem mir meine Eltern dafür Geld schickten "erlaubte" er es mir, aber da war es bereits zu spät, da ich das erste Mal schwanger wurde und mich in den ersten Monaten sehr schlecht fühlte.
Bedauerlicher Weise verbesserte sich unsere Beziehung während der Schwangerschaft nicht. Er regte sich in übertriebener Weise auf, schrie mich an, beleidigte mich und hat mich sogar geschlagen. Er beschuldigt mich, an allem Schlechten in seinem Leben Schuld zu haben, und mißbrauchte mich dadurch seelisch.
Einmal, als er sich wieder über eine Nichtigkeit geärgert hatte, verwüstete er sogar unsere Wohnung.


Anderthalb Jahre nachdem ich meine Familie in Deutschland nicht gesehen hatte (Eltern fünf Geschwister und deren Familien) gelang es mir aber auch erst nach einem schweren Streit, für zwei Wochen zu meiner Familie zu fliegen. Meine Eltern mußten die Kosten tragen, sonst hätte er mir die Reise verboten. Bei diesem Besuch erzählte ich meinen Eltern endlich die Wahrheit über unsere Ehe. Sie waren geschockt, weil ich nie etwas gesagt hatte und wollten, so wie ich, daß ich bei ihnen bliebe.
Als er erfuhr, daß ich für längere Zeit bei meinen Eltern bleiben wollte, um über meine Zukunft nachzudenken, flehte er mich an, daß ich sofort zurück kommen sollte und schwor mir, sich von Grund auf zu verbessern.
Meine Eltern und ich nahmen uns einen Anwalt, um uns in Bezug auf meinen rechtlichen Status in Israel beraten zu lassen. Letzten Endes riet dieser mir, um meines Kindes Willen, zu meinem Mann zurückzukehren.
Auch ich fühlte, daß es unethisch sein würde, auch in Bezug auf die Religion, dem ungeborenen Kind seinen Vater zu verweigern. Ich kehrte zu ihm zurück, aber die Probleme fingen von Neuem an. Ich habe viel mit seiner Familie über unsere schlechte Ehe gesprochen, aber sie wollten, oder konnten nichts tun.
Im Laufe der Jahre kam es zu vielen Extremsituationen, von denen ich nur einige nennen werde. Gleichzeitig mit dem seelischen Mißbrauch, den ich tagtäglich zu erleiden hatte, war er auch nicht gut zu den Kindern. Es war ihm immer wichtig, die Kinder in unserer Streitigkeiten zu involvieren. Einmal flehte ich seine Schwester an, sie solle ihn ermutigen, einen Psychologen aufzusuchen, weil sein Benehmen mir und den Kindern gegenüber unzumutbar und unergründbar war. Alles, was sie mir antwortete war: "Du mußt ihn nur noch mehr lieben, dann wird er sich bessern!"
Ich sah keine Möglichkeit, auf dieser zerrütteten Basis weiter zu machen, weil unsere Sohn, damals 3 1/2, anfing sehr darunter zu leiden. Er benahm sich, genau wie sein Vater. Sobald ich nicht das tat, was ich wollte, schrie er mich an und benutze die selben Schimpfwörter wie er, zum Beispiel "Hure" oder "Fuck You"...
Der Junge war hyperaktiv, unausgeglichen, schlug andere Kinder und schlief nachts schlecht. Mein Ehemann drohte ihm, als er ungezogen war: "Wenn du das noch mal tust, nehme ich den Wagen, fahre weg und lasse dich allein im Dunkeln zurück", "Nächstes Mal werde ich dich richtig hart schlagen" oder "Idiot, du wirst es nie zu etwas bringen". Bei diesen Situationen mußte ich schweigen, sonst hätte er auch mich angeschrieen, es hätte nichts genützt! Seitdem und bis heute beißt mein Junge zwanghaft seine Fingernägel ab.

Der Vater meiner Kinder hat sie zwar nicht geschlagen, übte ihnen gegenüber aber seelischen Mißbrauch aus, was nicht weniger schlimm ist. Die Atmosphäre, in der wir lebten war gewalttätig. Ich sah keinen Ausweg und manchmal dachte ich sogar, daß ich wirklich an allem schuld sei. Ich hatte Angst vor ihm. Er hat mich, mit allem was er mir vorgeworfen hat, seelisch zerstört und mich dazu gebracht, mein Selbstbewußtsein zu verlieren.

Trotz allem, versuchte ich krampfhaft ein normales Familienleben zu führen und 2005 kam unser zweiter Sohn zur Welt. Auch da behandelte er mich wie seine Untergebene. Er zwang mich seine Beleidigungen, Grobheiten, Wutausbrüche und Schreianfälle zu erdulden, fällte Entscheidungen über meinen Kopf hinweg und kontrollierte alle meine Schritte – dabei mußte ich schweigen.
Vor Menschen, meistens in Gegenwart seiner Familie war er nett, höflich und manchmal auch humorvoll. Aber in unseren vier Wänden, wenn wir allein waren, war er böse und gemein. Als ich, zum Beispiel wieder einmal meine Eltern und Familie in Deutschland besuchen wollte, wobei es selbstverständlich war, daß meine Eltern die Flüge bezahlen würden, war ich im vierten Monat schwanger, der ideale Zeitpunkt zum Fliegen, vor dem kalten Winter. Ich bat ihn mir zu erlauben, im Sommer zu fliegen, aber er war außer sich und meinte, meine letzte Reise zu ihnen wäre erst ein halbes Jahr her. Als ich antwortete, daß sein Benehmen unmöglich sei, schlug er mich, holte den Koran heraus und schwor, in dem er seine Hand auf ihn legte, daß es mir nicht gelingen würde im Sommer zu fliegen. Ich erwiderte, daß ich ein solches Benehmen nicht dulden würde, worauf er mich anschrie, er würde sich sofort von mir scheiden lassen und verlangte augenblicklich zum Shariya-Gericht zu fahren. Ich war einverstanden und wir fuhren dorthin. Ich will betonen, daß seine Mutter, mit der das Verhältnis bis dato sehr herzlich war, mich an meinem Kleid packte und schrie: " Wenn du jetzt das Haus verläßt, dann komm nicht mehr wieder!"
Das Shariya Gericht war geschlossen und wir kehrten nach Hause zurück, wo die Familie schon versammelt war. Seine Schwester sagt mir später, daß er sicher wußte, daß das Gericht geschlossen war und mir nur eine Lektion erteilen wollte. Es fand eine Familienkonferenz statt. Bei der ich gezwungen wurde nachzugeben und meine Familie nur im Winter zu sehen. Das bedeutete, daß ich meine Schwester, die in Griechenland lebt, ein ganzes, weiteres Jahr nicht sehen konnte, da sie in jenen Sommer bei meinen Eltern war. An jenem Tag, bewegte sich mein zweites Kind zum ersten Mal in meinem Bauch. Einige Tage später versuchte ich ihn nochmals umzustimmen, aber vor lauter Wut schlug er auf die Holzplatte am Kopf unseres Bettes und zerbrach sie beinah.

Im Winter gelang es mir endlich meine Familie zu besuchen, zusammen mit meinem Sohn der 3 Jahre und 8 Monate alt war und meinem kleinen Sohn, der 3 Monate alt war; aber, als ich zurück kam, machte mir mein Noch-Ehemann die Hölle heiß, weil ich nicht täglich solange mit ihm telefoniert hatte, wie er es haben wollte. Am Abend, als ich mit den Kindern aus Deutschland zurück kam, empfing mich die Familie sehr freundlich. Aber als ich die Kinder zu Bett gebracht hatte und die Familie weg war, fing der nächtliche Terror an. Er machte mir endlose Vorwürfe, schrie mich beinahe die ganz Nacht an und terrorisierte mich verbal, was nicht weniger schlimm war, als physische Gewalt. So hatte es mir die Sozialarbeiterin ein Jahr später erklärt.
Am nächsten Morgen, als er zur Arbeit ging nahm ich die Kinder und floh zu meiner Freundin, deren Mann ihr erlaubte, uns aufzunehmen. Ich wußte nicht, daß der Islam mir verbot die Nacht in der selben Wohnung zu verbringen, mit einem Mann, welcher nicht mein Ehemann ist. In meiner Naivität glaubte ich, daß ich von dort ein Scheidungsgesuch einreichen und einige Tage dort bleiben könnte. Ich konnte nicht zu meinen Eltern nach Deutschland fliehen, da mein Ehemann mich sofort der Kindesentführung beschuldigt hätte und ich die Kinder, gemäß des Hager Abkommens nach Israel hätte zurück bringen müssen.
Als mein Mann mich am Abend nicht zu Hause fand, ging er zur Polizei um eine Anzeige aufzugeben, aber er erhielt einen Anruf, indem ihm mitgeteilt wurde, wo ich war. Er kam mit seiner Familie und flehte mich an zurückzukommen. Alles täte ihm leid und er liebe die Kinder und mich ja so sehr...
Ich war gezwungen zu ihm zurückzukehren, weil er inzwischen die Familie meiner Freundin bedrohte. Da wurde mir bewußt, daß ich auch in Zukunft von ihm und seiner Familie bedroht sein würde. Ich kehrte sehr traurig und verzweifelt mit den Kindern zurück und durfte mich seitdem mit meiner Freundin nicht mehr treffen. Es schmerzte mich sehr, da ihre und meine Kinder wie Geschwister aufwuchsen und für meinen Ältesten, der damals beinahe 4 Jahr alt war, war es ein Albtraum. Meine Freundin wohnt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, und es fiel ihm schwer, an diesem Haus vorbei zu gehen. Er konnte natürlich nicht verstehen, warum er nicht hinein durfte. Ich war bereit, für den Familienfrieden nachzugeben. Eine gute Beziehung zu meinem Mann war mir wichtiger alles Andere, aber das Opfer meinerseits genügte nicht. Nach einigen Wochen war die Situation wie vorher. Seine Wutanfälle wegen jeder Kleinigkeit kamen immer häufiger vor. Als ihn etwas ärgerte schlug er mich sogar, während das Baby auf meinem Arm war. Wein anderes Mal bedrohte er mich, mit mehreren Messer, daß er mich ermorden würde. Ich antwortete:" Dann tu es doch endlich!". Ich war seelisch so fertig, daß mir alle egal war. Er stellte die Messer zurück in den Block und schrie: "Allah soll dich ins Höllenfeuer schmeißen, dort gehörst du, schmutzige Frau hin!" Mein älterer Sohn hat alles gesehen und gehört. Es war meinem Noch-Ehemann egal, was die Kinder von unseren Streitigkeiten aufnahmen. Im Gegenteil, er hat mich oft absichtlich gedemütigt, weil er wußte, daß ich in Anwesenheit der und Fürsorge für die Kinder ihm nicht antworten würde und so konnte er den Kindern beweisen, daß ihre Mutter "nicht gehorcht". Am nächsten Morgen erzählte der Junge seiner Großmutter, was passiert war, aber sie lachte, weil sie es vorzog zu glauben, daß er "es im Kindergarten aufgeschnappt hatte".

Auch die Familie meines Noch-Ehemannes wurde von ihm tyrannisiert, aber niemand wollte sich mit ihm streiten. Vor Jahren sprach er, wegen eines Streites ein halbes Jahr lang nicht mit seiner Mutter und ein anderes Mal auch ein halbes Jahr nicht mit seinem Bruder. Die Familie, die sich emotional gespalten war, versuchte, an sein Herz zu appellieren, um uns zu helfen. Aber ihre zaghaften Versuchen mißlangen. Ich fühlte mich schuldig und versuchte ihm alles recht zu machen.

Im Frühjahr 2007 kam meine Mutter zu Besuch und er benahm sich ihr gegenüber genau so unverschämt. Einmal, als sie es wagte etwas zu sagen, was ihm nicht paßte, schrie er sie an und beleidigte sie. Am nächsten Tag, als ich ihn bat sich zu entschuldigen, veranlaßte dies ihn dazu, eine Familienkonferenz einzuberufen. Ich muß betonen, daß sich meine Mutter sich vorbildlich verhalten hatte und sie alle respektierten.

Nachdem meine Mutter zurück nach Deutschland geflogen war, entschloß ich mich um meiner Kinder Willen und um jeden Preis, meinen Noch-Ehemann zu verlassen. Er spürte meine Abneigung und drohte mich zu erschießen, wenn ich seinen guten Ruf oder den seiner Familie in der Stadt schlecht machen würde. Auch drohte er mich zu verbrennen. Ich konnte nicht mehr mit ihm leben, weil ich verstanden hatte, daß unsere Söhne genauso grausam werden würden, wenn ich bliebe. Letzten Endes waren es die Kinder, die mir Kraft gaben, der ehelichen Hölle zu entkommen.
Schon einige Zeit vorher hatte mein Mann ein Ausreiseverbot gegen mich und meine Kinder verhängt, was ich aber erst viel später erfahren habe.
Außerdem versteckte er die Reisepässe der Kinder, änderte das Paßwort für den Computer, damit ich keine E-Mails an meine Familie schicken konnte. Jeden Tag, als er nach Hause kam, kontrollierte der das Telefon und ich mußte jedes Mal seiner Mutter bescheid sagen, wenn ich aus dem Haus wollte, nachdem er zur Arbeit ging. Er bedrohte mich, daß er in der Wohnung Kameras angebracht und meine Telefonate abgehört hätte. Vor lauter Angst glaubte ich ihm.
Vor lauter Druck, konnte ich nicht mehr essen. Ich nahm immer mehr ab – verlor 9 Kilo. Niemand fragte mich, was mit mir los war und ich wollte auch nicht gefragt werden. Ich wollt nur weg, wußte aber nicht wie. Ich wagte es nicht, zur Polizei zu gehen, weil die Entfernung, bis zum nächsten Posten zu weit für meine Kinder war. Man hätte mich gesehen und vielleicht davon abgehalten. Ich wollte auch nicht, daß meine Kinder bei der Polizei erscheinen, um ihnen Unannehmlichkeiten zu ersparen, besonders meinem älteren Sohn, der inzwischen schon 5 Jahr alt war. Wäre ich an der Polizeistation angekommen, wäre die nächste Etappe zum Frauenhaus zu gelangen gewesen.

Letzten Endes hatte ich dennoch Mut gefaßt, mich an die städtischen Sozialarbeiterin zu wenden. Ich erklärte ihr die Situation. Darauf schickte sie mir einen Wagen, der mich und meine Kinder ins Frauenhaus nach Haifa brachte, wo wir 8 Monate geblieben sind. Damals wurde mir auch das temporäre Sorgerecht für die Kinder zugesprochen, was ich bis heute habe.
Es dauerte beinahe zwei Monate, bis sich meine Kinder dort wohlfühlen konnten. Die erste Zeit war sehr schwer, weil mein Ältester mir alle Schimpfwörter, die er von seinem Vater gehört hatte, an den Kopf warf und, sich mir gegenüber sehr brutal verhalten hat.

Als sich die Situation der Kinder normalisiert hatte, begannen die Treffen im Kontaktzentrum und unter Aufsicht der dortigen Sozialarbeiterin. Die Kinder freuten sich, mit dem Vater zu spielen, wie es auch heute noch ist. Ich wollte auf keinen Fall und will auch jetzt nicht die Kinder gegen ihren Vater aufbringen, obwohl er sie andauernd gegen mich hetzt!
Er schrieb dem Shariya-Gericht, daß man unseren Kindern im Frauenhaus Ritalin gebe, weil er nie zugegeben hätte, daß sie sich im Frauenhaus viel besser fühlten und nicht länger angespannt waren. Mein Ältester hatte sich dort sehr zu seinem Vorteil entwickelt und seine Hyperaktivität verschwand. Ich hatte es dort nicht einfach gehabt, aber ich konnte mich seelisch und körperlich stärken. Es wurde ein sehr positiver Bericht für das Gericht über mich und meine Kinder über die Zeit im Frauenhaus erstellt.

Im Januar 2008 konnten meine Kinder und ich in eine eigene Wohnung ziehen, aber noch bevor wir das Frauenhaus verlassen konnten, fingen ernsthafte Probleme an. Mein Ehemann versuchte vor dem Shariya-Gericht die Obhut für die Kinder zu bekommen, ohne irgend jemanden, bis auf seinen Anwalt und natürlich den Richter zu informieren. Die Rechtsanwältin, die ich vom Rechtsbeistand erhalten hatte, legt sofort Einspruch ein, aber sicherheitshalber mußten wir noch 6 Wochen im Heim bleiben.
Um zu gewährleisten, daß meine Kinder in der selben kulturellen Umgebung aufwachsen, wie ihr Vater, zog ich es vor, in ein arabisches Viertel in Haif, mit Schule Kindergarten und Tagesmutter zu ziehen, wo alles in arabischer Sprache und im Sinne der arabischen Kultur abläuft. Einige Wochen, nachdem wir in unsere Wohnung gezogen waren, begann die Abmachung, daß die Kinder jede zweite Woche mit ihrem Vater und seiner Familie verbringen sollten. Sie kamen aufgehetzt und aggressiv zu mir zurück und haben mich sogar geschlagen. Mein Ältester hat mich mit endlosen Beschuldigungen angegriffen, gehorchte mir nicht, weigerte sich beispielsweise sich anzuziehen oder zur Schule zu gehen und Schularbeiten zu machen. Erst nach einigen Tagen haben sich die Kinder wieder gefangen.
Einige Monate vergingen und trotz der Schwierigkeiten fingen die Kinder und ich an, uns einzuleben und uns Wohlzufühlen. Mein Ältester ging vor Ort in die erste Klasse und war ein ausgezeichneter und fröhlicher Schüler. Der Kleine fühlte sich bei der Tagesmutter sehr wohl und ich hatte mich auch mit ihr angefreundet.

Die zuständige Sozialarbeiterin befürwortete in einem vom Familiengericht angeforderten Bericht die Vergabe des Sorgerechts für beide Kinder an mich. Daraufhin weigerte sich mein Noch-Ehemann plötzlich Ende November 2008, die Kinder nach einem gemeinsamen Wochenende mit ihm und seiner Familie zu mir nach Haifa zurückzubringen und seitdem lebe ich in einem endlosen Albtraum.
Ohne Ankündigung und ganz willkürlich schickte er gleich am nächsten Schultag meinen Ältesten in die eine der örtlichen Schulen, die von seiner Schwester geleitet wird.

Seit meine Kinder mir nicht zurück gebracht wurden, fingen meine endlosen Laufereien, zwischen Rechtsanwälten, Sozialbehörden, Gerichten und Polizeistationen an. Nach Wochen, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, bekam ich endlich einen Gerichtsbeschluß, der mir erlaubte, die Kinder zu mir zurückzuholen. Beschluß ja, aber wie sollte das in der Praxis gehen???
Die Dame, die mir von dem Sozialdienst der Stadtverwaltung zugewiesen wurde, brachte mich mit ihren Wagen nach Taiybe. Dort spielte sich dann ein schreckliches Drama ab. Der Vater weigerte sich, die Kinder zur Polizeistation zu bringen und die Sozialarbeiterin konnte mir meine Kinder nicht dorthin bringen. Ich mußte selbst zum Haus meines Noch-Ehemann kommen um sie zu holen. Als ich meinen Kleinen auf dem Arm zum Wagen trug, entriß ihn mir seine Schwester brutal und brachte ihn zu meinem Noch-Ehemann zurück. Auf der Polizeistation gelang es weder der örtlichen Sozialarbeiterin, noch den Polizisten, den Vater dazu zu bringen, beide Kinder in den Wagen zu setzen. Der Älteste hat mich geschlagen und meine Brille zerbrochen, während der Vater von der Seite aus zusah und sich nicht einmischte. Nach einigem hin und her schaffte ich es nur meinen kleinen Sohn nach Haifa zurückzubringen.

Seit jenem Tag und bis heute geht mein Schmerzensweg weiter, mit meinem bis dato erfolglosen Bemühungen, meinen Ältesten zurück zu bekommen.
Die mir zugesprochene Rechtsanwältin tut ihr Bestes, aber da sie anscheinend überlastet ist, vertrat mich anfangs ihr Ehemann, der auch Anwalt ist, über ein Jahrlang bei meinem Scheidungsprozeß, der damals in Nazaret stattfand. Nun, in Haifa, kümmert sich wieder nur seine Frau um alles sowohl beim Shariya- als auch beim Familiengericht. Leider zieht sich der Scheidungsprozeß immer wieder in die Länge, da mein Noch-Ehemann alles darauf setzt, daß ich nach Taiybe zurückkomme und schafft er es immer wieder, durch seinen Anwalt, die Scheidung aufzuschieben. Mein Arabisch ist leider nicht gut genug, um beim Shariya Gericht alles zu verstehen, aber erst nachdem sich meiner, für das Haifa Familiengericht eine pro bono Dolmetscherin aus dem Hebräisch angenommen hat, wurde mir klar, daß ich das Recht auf einen Dolmetscher auch aus dem Arabischen habe. Der jenige, der mir aber zu Verfügung gestellt wurde, war so unprofessionell, daß es nichts brachte und hier in Haifa habe ich noch niemanden, der für mich aus dem Arabischen dolmetscht.
Auch beim Familiengericht tun mein Noch-Ehemann und sein Anwalt alles, damit ich aufgebe und ihnen einen Grund liefere, mir beide Kinder wegzunehmen.
Die Gerichtssitzungen in Haifa finden nur alle paar Monate statt, und obwohl die Richterin den Sozialarbeiterinnen aufgetragen hatte, dafür zu sorgen, daß ich meinen Ältesten ohne seinen Vater im Kontaktzentrum sehen kann, und auch die Prüfungskommission in diesem Sinne beschlossen hat, finden die Treffen wie immer mit beiden Eltern statt. Jedes Mal ist es für mich eine Tortur: Der Vater spielt mit beiden Kindern, der Älteste murmelt mir höchstens auf Arabisch "Guten Tag" zu, sonst aber ignoriert er mich völlig, lehnt meine Geschenke ab, und ich bin ratlos, weil ich mich kaum traue, wie vorher, Deutsch mit ihm sprechen. Hier sollte ich vielleicht erwähnen, daß ich mit meinen Kindern von Geburt an Deutsch sprach, eine Sprache, die mein Mann ja auch beherrscht, weil er in Deutschland studiert hatte. Die Kinder waren von Anfang an zweisprachig aufgewachsen, aber noch bevor ich meinen Noch-Ehemann verlassen hatte, hetzte er sie gegen meine Familie uns somit indirekt gegen die Sprache auf, so daß mein Ältester höchstwahrscheinlich einen Großteil seiner Deutschkenntnisse verlernt hat, da ich bei den Begegnungen im Kontaktzentrum nie Antworten auf Deutsch bekomme und bin dadurch meist gezwungen Arabisch zu sprechen, was ich natürlich weniger gut beherrsche, als Deutsch, um zu vermeiden, daß mein Ältester aggressiv reagiert. Sobald ich versuche, mich ihm zu nähern, schlägt er nach mir und schreit.
Nicht nur daß der Vater nicht von sich aus das Zimmer verläßt, er hindert seinen Sohn nicht daran, sich an ihn zu klammern und die Sozialarbeiter stehen einfach machtlos daneben. Wenn ich mit dem Kleinen nach Hause gehe, ist er meistens aggressiv, schläft schlecht und ist am nächsten Morgen auch unruhig im Kindergarten. Erst im Laufe der Woche wird er wieder ein lieber Junge, aber dann findet erneut das Treffen zu viert statt und alles wiederholt sich. Keine Worte können meinen Schmerz beschreiben, den ich empfinde beim Anblick meines Ältesten. Er hat enorm zugenommen und ich bin sicher daß er sich nur an seinen Vater klammert, aus Angst vor ihm und sich deshalb weigert wenigstens einige Minuten mit mir allein zu verbringen, was man durchaus bewerkstelligen könnte, selbst wenn er dann nur schweigend neben mir sitzt und sich sagen läßt, wie sehr ich ihn liebe und vermisse. Ich habe auch große Angst vor dem Schaden, der meinem Kleinen durch diese ganze Situation beigefügt wird.

Die Aussicht, daß mein Ältester in ein Zentrum für Notfälle aufgenommen werden kann, wo er lernen wird, sich mir anzunähern, scheint zweifelhaft. Die Behörden, bzw. das Gericht und die Sozialarbeiter sind nicht entschieden genug, um direkten Kontakt allein mit meinem Ältesten zu Stande zu bringen.

Ich hoffe sehr, daß beim Erscheinen dieser Zeilen, ich schon vom Shariya-Gericht geschieden sein werde aber der Beschluß wird immer weiter herausgeschoben. Eine Entscheidung die normalerweise höchstens einen Monat dauert, zieht sich schon seit über zwei Jahre hin. Ich muß immer neue Summen bezahlen, weil jedes mal irgend ein anderes Dokument fehlt.

Ich appelliere an jede/n die/der dies liest und mir helfen kann, sei es persönlich, bei den Behörden oder durch die Medien, meinen Ältesten zu mir zurückzubringen, sich mit mir in Verbindung zu setzen, sei es auf Deutsch, Englisch oder Hebräisch (da habe ich ja bereits eine pro-bono Übersetzerin) aber auch auf Arabisch, wo man es mir übersetzen wird.

Ich werde meine Kinder nie aufgeben, aber ich brauch Hilfe und zwar schnell. Jeder Tag der vergeht entfernt sich mein Ältester von mir mehr und mehr, deshalb befürchte ich, daß ihm ein unwiderruflicher Schaden zugefügt wird.

Bitte helft mir mit Rat und wenn es geht mit Tat.

Vielen Dank im Voraus,
Natalie Bruhn




אני פונה לכל מי שיוכל לסייע לי בזירוז הטיפול בענייניי. תיאור מפורט מופיע אחרי תקציר זה.

לפני 3 שנים נמלטתי עם שני ילדיי מבעלי בנפרד, עקב אלימות כלפיי והתעללות נפשית בשלושתנו, למעון לנשים מוכות בחיפה. אני עושה כל שביכולתי כדי להחזיר אליי את בני הבכור (8) (המשמורת הזמנית נתנה לי) לאחר שלפני שנה וחצי בעלי בנפרד לא החזיר לי אותו מסוף שבוע שסוכם שהילדים יבלו אצלו.
בבית-הדין השרעי הוא מצליח לדחות את הגירושין שוב ושוב, כדי שיוכל להמשיך ולהחזיק בילד ובתקווה לקבל גם את בני הצעיר (4).
הדיונים בנושא הילדים המתנהלים בבית-המפשט לענייני משפחה מתקיימים רק אחת לכמה חודשים ולמרות שהחלטתו וזו של ועדת התסקירים של עובדי הרווחה קבעו חד-משמעית, שהמפגשים בין ההורים והילדים אחת לשבוע יתנהלו באופן שכל הורה ישהה זמן מה לבד עם הילד שלא מתגורר עמו ורק אחרי- או לפני כן הילדים ישחקו אחד עם השני, סומך בעלי בנפרד על כך שהבכור לא מסכים להתנתק ממנו והעובדות הסוציאליות לא מצליחות להתערב, כך שבעלי בנפרד משחק כל הזמן עם שני הילדים בעוד הגדול מתעלם ממני בעקבות הסתה נגדי ומגיב באלימות כאשר אני מנסה להתקרב אליו או לתקשר אתו.
אודה לכל מי שיוכל לעזור לי בנחישות בעצה ובייחוד במעשים כדי לשתחרר לאלתר את בני מהתעללות נפשית, יירפא מתסמונת PAS ומהשמנת יתר שמהם הוא סובל מאז שהורחק ממני, ויוכל להתפתח בצורה בריאה, גם אם שני ההורים חיים בנפרד, ולקבל את אהבת אמו שמוכנה לעשות הכל למענו.

תיאור מפורט
תחילה ברצוני לציין, שהמפורט להלן מיועד אך ורק לבטא את ניסיוני הנואש להגן על ילדיי מפני ניצול לרעה מצד בעלי בנפרד ולאפשר לי להגן עליהם ולאפוף אותם באהבה.

ככל שהזמן חולף, גדלה הסכנה, שהנזק הנפשי שסופג בני הבכור מאז שאביו החליט באופן שרירותי לא להחזירו אליי, יהיה בלתי הפיך. אני מצדי מוכנה לעשות הכל כדי שלבני, שהוא בינתיים בן שבע, יהיה סיכוי לגדול כילד רגיל, שכמבוגר לא יסבול מהנזקים הנפשיים והגופניים הנגרמים לו עכשיו.

בעלי בנפרד ואני הכרנו בגרמניה ב- 1992, הוא היה סטודנט ואני למדתי במכללה מקצועית, ותוך זמן קצר עברנו לגור יחד. הוא הרבה לספר לי על האסלאם ואני נמשכתי לדתו, מה שחיזק אולי את משיכתי אליו.
כל שנה ביקרנו ביחד את משפחתו בישראל, שקיבלה אותי בחביבות רבה. בעלי בנפרד לא הרגיש בנוח בגרמניה והתגעגע למשפחתו ועל כן החלטנו לעבור לגור בישראל ולהקים משפחה. באביב 2000 הגענו לישראל, שם נישאנו וקיבלתי עלי את דת האסלאם שאני ממשיכה לכבד גם עבור ילדיי. עליי לציין, שהתנהגותו של בעלי בנפרד כלפיי וכלפי שני בנינו מנוגדת לחלוטין לרוח האסלאם, וזו גם אחת הסיבות שברחתי ממנו עם ילדיי לפני למעלה משנתיים.
בסיוע כספי נדיב של הוריי, שיפצנו דירה בבית הוריו. לרוע המזל, בד בבד עם כניסתנו לדירה החדשה, נפטר חמי, ובעלי החל סובל מדיכאון שהלך והחמיר. ניסיתי לעודד אותו, אבל במקום להתקרב זה לזו, נוצר בינינו פער. הוא התבודד, ובכך בודד גם אותי. כל חייו נראו לו באור שלילי. לא יצאנו בכלל והוא לא רצה לראות אף אחד. רק מדי פעם ביקרנו את האחים שלו.
מאוד רציתי לעשות משהו משמעותי, למשל, ללמוד עברית, אך הוא התנגד בטענה של בזבוז כסף לריק. רק אחרי שהוריי שלחו לי כסף לממן זאת, "הרשה" לי, אבל אז איחרתי את המועד משום שנכנסתי להריון ובחודשים הראשונים הרגשתי רע מאוד.
לצערי לא השתפרו יחסינו בתקופת ההיריון. כל דבר קטן הכעיס אותו בצורה מוגזמת, לעתים קרובות צעק עליי, העליב אותי מאוד מילולית ואפילו הכה אותי. הוא האשים אותי בכל הרע שנגרם לו בחייו וממש התעלל בי נפשית.
פעם, כשכעס על דבר של מה בכך, הפך את כל הרהיטים בדירה.

שנה וחצי לאחר שלא ראיתי את משפחתי בגרמניה (הורים, ארבעה אחים ואחות ומשפחותיהם) ורק אחרי מריבה קשה, הצלחתי לנסוע לשבועיים. הוריי נאלצו לשאת בהוצאות, אחרת לה היה נותן לי לנסוע. באותו ביקור סיפרתי להוריי סוף סוף את האמת על חיי הנישואין שלנו. הורי הזדעזעו, משום שלא סיפרתי דבר מעולם, והם רצו שאשאר אצלם, מה שגם אני מאוד רציתי.

כאשר נודע לו, שאני מתכוונת לשהות זמן מה אצל הוריי בגרמניה, כדי לחשוב על העתיד, התחנן שאחזור מיד ונשבע לי להשתנות מהיסוד ולשפר את התנהגותו.

הוריי פנו לעורך-דין, ושאלנו שאלות רבות לגבי מעמדי החוקי בישראל. בסופו של דבר, יעץ לנו עורך-הדין, שאנסה לחזור לבעלי, למען הילד.

אני הרגשתי נפשית, שלא יהיה זה מוסרי, גם על פי הדת, למנוע מהילד שטרם נולד לחיות במחיצת אביו, וחזרתי אליו. לצערי התחילו כל הבעיות שלנו מחדש. דיברתי הרבה עם משפחתו על הנישואים הגרועים, אבל הם לא רצו, או לא יכלו לעזור.

במשך השנים קרו הרבה תופעות קיצוניות, ואמנה רק אחדות. בצד ההתעללות הנפשית שספגתי מדי יום, לא היטיב גם עם הילדים. חשוב היה לו תמיד לערב את הילדים בסכסוכים בינינו. פעם התחננתי לאחת מאחיותיו שתעודד את אחיה לפנות לפסיכולוג, משום שהתנהגותו גם כלפיי וגם כלפי הילדים הייתה בלתי נסבלת וממש לא סבירה. כל מה שענתה לי היה: "את רק צריכה לאהוב אותו, אז הוא ישתפר!"

לא ראיתי כל אפשרות להמשיך על בסיס כה רעוע, בייחוד משום שהבן שלנו, אז בן שלוש וחצי, החל לסבול מכך מאוד. הוא התחיל להתנהג כלפיי בדיוק כמו אביו. ברגע שלא הייתי עושה מה שרצה, צעק עליי והשתמש באותן קללות ששמע מאביו, כגון "זונה" או "לכי תזדייני"...

הילד היה היפר-אקטיבי, בלתי מאוזן, הכה ילדים אחרים ולא ישן טוב בלילה. בעלי בנפרד איים עליו, שאם לא יהיה ילד טוב "אם תעשה כך עוד פעם, אני אקח את המכונית ואסע ואשאיר אותך לבד בחושך", או: "בפעם הבאה אכה אותך ממש חזק", או: "אידיוט, לעולם לא תגיע למשהו!" במצבים אלה היה עליי לשתוק, אחרת היה צועק גם עליי, וזה לא היה עוזר, אלא להיפך! מאז ועד היום הבן שלי כוסס ציפורנים כפייתי.

אבי ילדיי אמנם לא הכה אותם, אבל בהחלט נהג באלימות נפשית כלפיהם, וזה לא פחות גרוע. האווירה בה חיינו הייתה אווירה אלימה. לא ראיתי מוצא כלשהו, ולפעמים אפילו חשבתי שאולי אני באמת אשמה בכל. פחדתי ממנו. הוא הרס אותי נפשית בגלל כל טענותיו כלפיי, וגרם לי לאבד מזמן כבר את הערכה עצמית שלי.

למרות הכל ניסיתי בכל כוחי לקיים חיי משפחה תקינים וב- 2005 נולד בננו השני. גם אז נהג בי כשפחה. הוא אילץ אותי לסבול הכל, עלבונות, התנהגות בוטה, התפרצויות כעס, צעקות, החלטות מעל לראשי ופיקוח על כל צעדיי. ואני הייתי חייבת לשתוק.
לפני אנשים, לרוב בנוכחות משפחתו, הוא התנהג בחביבות, בנימוס ואפילו התבדח, אבל בתוך הדירה שלנו, כשהיינו לבד, נהג ברשעות ובנבזות. למשל, כאשר רציתי שוב לבקר את הוריי ומשפחתי בגרמניה, כאשר היה מובן מאליו, שהוריי ישלמו את הטיסות. הייתי בחודש הרביעי, זמן מתאים לטוס, לפני החורף הקר. ביקשתי אותו, שירשה לי לטוס בקיץ, אבל הוא יצא מכליו וטען, שעברה רק חצי שנה מאז הביקור האחרון שלי. כאשר השבתי שהתנהגותו בלתי אפשרית, הכה אותי, הוציא את ספר הקוראן ונשבע, בהניחו עליו יד, שלא אצליח לנסוע באותו קיץ. אמרתי לו,שלא אסבול התנהגות כזו. בתגובה צעק עליי, שהוא יתגרש ממני מייד ודרש לנסוע מיד לבית הדין השרעי. הסכמתי ונסענו. יש לציין, שאמו, שעד אז היו היחסים בינינו לבביים ביותר, אחזה בשמלתי וצעקה: "אם את עוזבת עכשיו את הבית, אל תחזרי יותר!".
בית הדין השרעי היה סגור וחזרנו הביתה, שם כבר התאספה המשפחה. אחותו אמרה לי לאחר מכן שהוא בטח ידע שבית הדין השרעי סגור ורק רצה ללמד אותי לקח. התקיימה אסיפה משפחתית ונאלצתי לוותר ולראות את משפחתי רק בחורף ושנה שלמה נוספת לא לראות את אחותי הנשואה, המתגוררת ביוון, שבאותו קיץ ביקרה אצל הוריי. באותו יום זז הילד בבטני בפעם הראשונה. כאשר העזתי כמה ימים לאחר מכן לנסות ולשנות את דעתו, הכה מרוב כעס בלוח העץ שלמראשות המיטה וחורר אותו.

בחורף התאפשר לי סוף סוף לבקר את משפחתי עם בני הבכור שהיה בן שלוש ושמונה חודשים, ובני הקטן בן שלושה חודשים; אבל כשחזרתי, עשה לי את המוות, על שלא רציתי לדבר אתו באריכות בטלפון בכל יום כפי שהוא מצא לנחוץ. בערב חזרתי מגרמניה עם הילדים התקבלתי במשפחה בסבר פנים יפות, אבל ברגע שהשכבתי את הילדים והמשפחה עזבה, התחיל הטרור הלילי. הוא הטיח בי האשמות בלי סוף, צעק עליי כמעט כל הלילה, באלימות מילולית שלא נפלה מאלימות פיזית, כפי שהסבירה לי כעבור שנה וחצי העובדת הסוציאלית במעון לנשים מוכות.
למחרת בבוקר, כשיצא לעבודה, לקחתי את הילדים וברחתי לחברה שלי, שבעלה הרשה לה לארח אותנו. לא ידעתי, שמבחינת האסלאם אסור היה לי לשהות בלילה באותה דירה עם גבר שאינו בעלי. בתמימותי שערתי שמשם אוכל להגיש בקשה לגירושין, וכי אוכל להישאר שם כמה ימים. לא יכולתי לברוח להוריי בגרמניה, משום שבעלי היה תובע אותי מיד על פי החוק בחטיפה ובהתאם לאמנת האג הייתי חייבת להחזירם לישראל.
כאשר בעלי לא מצא אותי בערב בבית, הוא ניגש למשטרה כדי להגיש תביעה, אבל שם קיבל שיחת טלפון בה נאמר לו היכן אני. הוא הגיע עם משפחתו והתחנן, שאחזור הביתה, שהוא מצטער על הכל ושהוא כל כך אוהב אותי ואת הילדים...
הייתי חייבת לחזור אליו, משום שבינתיים איים על המשפחה של חברתי. אז כבר היה ברור לי, שגם בעתיד אהיה מאוימת ממנו וממשפחתו. חזרתי עצובה ומיואשת מאוד עם הילדים ומאז אסור היה לי להתראות יותר עם חברתי. זה כאב לי מאוד משום שהילדים שלה ושלי גדלו יחד כמו אחים ועבור בני הבכור, שהיה אז כמעט בן ארבע, זה היה ממש סיוט. חברתי גרה ממש לידנו ולבן שלי היה ממש קשה לעבור ליד הבית שלהם. הוא לא יכול היה, כמובן, להבין, מדוע אסור לו להיכנס. אני הייתי מוכנה לוותר למען שלום המשפחה. קשר טוב עם בעלי היה חשוב לי, שהרי איזו ברירה הייתה לי. אבל הקרבן הזה מצדי לא הספיק. לאחר כמה שבועות חזר המצב לקדמותו. התפרצויות הכעס שלו בגלל כל שטות הלכו ותכפו. כאשר הוא התרגז על משהו, הוא אפילו הרביץ לי בשעה שהתינוק היה בזרועותיי. בפעם אחרת איים עלי עם כמה סכינים, שירצח אותי. תשובתי היה: "אז תעשה את זה כבר!". הייתי במצב נפשי כל כך ירוד שכבר לא איכפת היה לי מכלום. הוא החזיר את הסכינים למעמד וצרח: "שאלוהים יזרוק אותך לאש התופת, לשם את שייכת, אישה מלוכלכת שכמותך!"
בני הבכור ראה ושמע הכל, לבעלי בנפרד לא היה איכפת מה הילדים קולטים מההתכתשויות, להיפך, הוא השפיל אותי תכופות בכוונה, משום שידע, שבנוכחות הילדים ולמענם לא אענה לו ומשום שרצה להוכיח לילדים שאמא "לא מצייתת". למחרת סיפר הבן לסבתא מה שקרה והיא צחקה, משום שהעדיפה להאמין ש"זה מה שקלט בגן הילדים".

בעלי בנפרד רדה גם בבני משפחתו ואיש לא רצה לריב אתו. לפני שנים, בעקבות סכסוך, לא דיבר עם אמו במשך חצי שנה, כך גם עם אחיו הבכור. המשפחה, חצויה רגשית, ניסתה לדבר על ליבו, כדי לעזור לנו, אבל ניסיונותיהם המהוססים לא צלחו. ואילו אני האשמתי את עצמי והשתדלתי לרצות אותו.

באביב 2007 הגיעה אמי לביקור והוא התנהג אליה בגסות כמו אליי. פעם, כשהעזה לומר משהו שלא מצא חן בעיניו, צעק עליה והעליב אותה. למחרת ביקשתי אותו להתנצל, מה שגרם לו לכנס אסיפה משפחתית. לא אפרט כאן, רק אציין שאמי התנהגה למופת וכולם כבדו אותה.

אחרי שאמי חזרה לגרמניה החלטתי, שאני חייבת בכל מחיר לעזוב את בעלי עם הילדים. הוא הרגיש בקרירות שלי ואיים לירות בי אם אפגע בשמו הטוב או בשם משפחתו בעיר. הוא גם איים לשרוף אותי. לא הייתי מסוגלת יותר לחיות אתו. הבנתי, שהבנים שלנו יהפכו אכזריים כמותו אם אשאר. בסופו של דבר קיבלתי מהילדים אומץ לברוח מתופת הנישואין.
זמן רב קודם לכן כבר הוציא נגדי ונגד הילדים צו איסור יציאה מהארץ, אבל לי נודע על כך רק הרבה יותר מאוחר.
הוא גם החביא את הדרכונים של הילדים, שינה את הסיסמא במחשב, כך שלא יכולתי לשלוח יותר מיילים למשפחה שלי; כשחזר הביתה בדק כל יום את הטלפון, והיה עליי להודיע לאמו לפני שאני יוצאת מהבית, אחרי שיצא לעבודה.
מרוב לחץ לא יכולתי לאכול. רזיתי יותר ויותר, איבדתי תשעה קילו, ואף אחד לא שאל מה קורה אתי, גם אני לא רציתי שישאלו אותי, רציתי רק להסתלק, אבל לא ידעתי איך. לא העזתי לפנות למשטרה, משום שהיה עלי ללכת לשם מרחק גדול מדיי בשביל הילדים, היו רואים אותי ואולי עוצרים אותי. גם לא רציתי שילדיי יגיעו לתחנת משטרה כדי לחסוך מהם חוויות לא נעימות, בייחוד לבני הבכור, שהיה בינתיים בן חמש. אם הייתי מגיעה לתחנת המשטרה, השלב הבא הרי היה להגיע למעון לנשים מוכות. בעלי בנפרד איים עליי שהתקין מצלמות בדירה והקליט את שיחות הטלפון שלי. מרוב פחד האמנתי לו.

בסופו של דבר אזרתי אומץ והתקשרתי לעובדת הסוציאלית בעיר. הסברתי לה את המצב, היא שלחה אליי מכונית שהעבירה אותי ואת הילדים למעון לנשים מוכות בחיפה, שם נשארנו שמונה חודשים. כמעט חודשיים נדרשו לבניי כדי להרגיש בנוח. התקופה הראשונה שם הייתה קשה מאוד, משום שבני הבכור הטיח בי את כל הקללות ששמע מאביו והיה אלים מאוד כלפיי.

כאשר מצב הילדים התאזן, החלו הביקורים במרכז הקשר בפיקוח העובדת הסוציאלית שם. הילדים שיחקו בשמחה עם אביהם, כפי שזה גם היום. בשום אופן לא רציתי ואינני רוצה להסית אותם נגד אביהם, למרות שהוא מסית אותם כל הזמן נגדי!
הוא כתב לבית-המשפט השרעי, שבמעון נותנים לילדים שלנו רטלין, משום שלעולם לא היה מודה שבמעון הם מרגישים הרבה יותר טוב וכי הם חדלו להיות במתח. בני הבכור התפתח מאוד לטובה במעון וההיפר-אקטיביות שלו נעלמה. נכתב דיווח מאוד חיובי עבור בית-המשפט לגביי ולגבי הילדים במעון. לי לא היה קל שם, אבל אני התחזקתי נפשית וגופנית. כמוכן ניתנה לי המשמורת על הילדים.

בינואר 2008 התאפשר לי ולילדים לעבור לדירה משלנו, אבל עוד לפני שעזבתי את המעון החלו בעיות חמורות. הוא ניסה לקבל חזקה על הילדים מבית הדין השרעי, מבלי לידע אף אחד חוץ מעורך-הדין שלו וכמובן מהשופט. עורכת-הדין שקיבלתי מהסיוע המשפטי הוציאה מיד התנגדות, אבל ליתר זהירות נאלצנו לשהות עוד ששה שבועות במעון.
כדי לדאוג לכך שהילדים יגדלו בסביבה תרבותית זהה לזו של אביהם, בחרתי לגור בשכונה ערבית, עם בית-ספר, גן ומשפחתונים המתנהלים בשפה הערבית ועל פי התרבות הערבית. שבועות אחדים אחרי שעברנו לדירה משלנו, החל ההסדר שאחת לשבועיים יבלו הילדים את סוף השבוע אצל אביהם ומשפחתו. אליי הם חזרו מוסתים ותוקפניים ואפילו הכו אותי. בני הבכור הטיח בי האשמות בלי סוף, סירב להישמע, להתלבש, למשל או ללכת לבית-הספר ולהכין שעורים. רק לאחר כמה ימים חזרו הילדים לעצמם.
עברו חודשים ולמרות הקשיים הילדים ואני התחלנו להסתגל וליהנות מהחיים. בני הבכור נכנס לכיתה א' בשכונה והיה תלמיד מצוין ושמח; הבן הקטן הרגיש במשפחתון ממש טוב, ואני התיידדתי עם אם הבית.

כעבור כחצי שנה, סרב בעלי בנפרד לפתע להחזיר את הילדים מסוף שבוע אצלו ומאז אני חיה בסיוט מתמשך.
ללא הודעה מוקדמת ובאופן שרירותי לגמרי הוא הכניס אותו לבית הספר בטייבה בהנהלת קרובת משפחה שלו. כאן המקום אולי לציין שדי מהר למדתי ערבית, אבל מלידתם דיברתי עם בניי גרמנית, שפה שגם בעלי שולט בה, כי הרי למד בגרמניה. הילדים היו מלכתחילה דו-לשוניים, אבל עוד לפני שעזבתי את בעלי, הסית אותם נגד משפחתי ובעקיפין נגד השפה, עד כדי כך שכיום בני הבכור קרוב לוודאי כבר שכח את רוב הגרמנית שידע, כי במפגשים במרכז הקשר אני לא זוכה לתשובות בגרמנית ולרוב נאלצת לדבר בערבית, שבהכרח פחות טובה מהגרמנית שלי. בעלי בנפרד לא מסתיר את העובדה שהוא לא מעודד שאדבר עם הילדים בגרמנית בנוכחותו. לבני הקטן יש בעיות תקשורת בולטות כתוצאה מכל המצב. הוא לא מתבטא בבירור באף שפה, למרות שבזכות אופיו החברותי הוא מתקשר עם הסביבה בין אם מדובר בדוברי ערבית או גרמנית. הוא מסתדר גם עם ילדים דוברי עברית ואני לומדת עברית באולפן.

מרגע שילדיי לא הוחזרו אלי, התחלתי בהתרוצצויות בלתי פוסקות בין עורכי-הדין ועובדות סוציאליות במשך שבועות, שנראו לי כנצח, הורשה לי בצו בית-משפט, להחזיר אליי את הילדים. צו, כן, אבל אכיפה??? עובדת מטעם הרווחה בעירייה הביאה אותי לטייבה ברכבה. בתחנת המשטרה לא הצליחו לא העובדת הסוציאלית המקומית ולא השוטרים לגרום לכך שהאב יכניס את שני הילדים לרכב. הגדול הרביץ לי ושבר את משקפיי בעוד האב משקיף מהצד ולא מתערב. כאשר נשאתי את בני הקטן בזרועותיי אל הרכב, הוציאה אותו אחותו מידיי בכוח. רק במאמץ הצלחתי להחזירו אליי, להושיבו ברכב והסתלקנו משם.

מאותו יום ועד עכשיו נמשכת הסאגה שבה אני מנסה להחזיר אליי את הבן הבכור שלי, ללא הצלחה.
הסיוע המשפטי מינה לי, עושה כמיטב יכולתה, אבל כנראה עקב עומס עבודה, ליווה אותי בשלב הראשון בעלה, עו"ד בעצמו, במשך למעלה משנה בהליך הגירושין שלי שהתנהל בבית הדין השרעי בנצרת. עכשיו כאשר התיק עבר לחיפה מטפלת בתיק אך ורק אשתו גם בבית המשפט לענייני משפחה. אבל במציאות דוחים אותי שוב ושוב. הערבית שלי לא מספיק טובה לעקוב אחר המתנהל ומשהסתבר לי שאני זכאית למתורגמן, מי שהגיע היה בחור לא מיומן שלא הצליח לתרגם לי את הדברים בצורה עוקבת, ועכשיו בחיפה, טרם הגיע מישהו חדש.
בעלי בנפרד ועורך-דינו עושים הכל למשוך זמן מתוך תקווה שאחזור אליו או שאתייאש ואתן לו סיבה להחזיר את הילדים אליו.
בבית המשפט לענייני משפחה בחיפה, שם מתנהלים הדיונים לגבי המשמורת והביקורים של הילדים מתקיימים הדיונים רק כל כמה חודשים ולמרות שהשופטת הורתה לעובדים הסוציאליים לדאוג לכך שאוכל לראות את בני הבכור ביחידות במרכז הקשר ובוועדת התסקירים ניסו למצוא פיתרון, המפגשים ממשיכים להיות בנוכחות שני ההורים כאשר האב משחק עם שני בניו, הבן הגדול ממשיך להתעלם ממני לכן כל מפגש כזה הוא סיוט עבורי. לא רק שהאב לא מסייע ולא יוצא מהחדר, הוא מאפשר לבנו לדבוק בו והעובדים הסוציאליים לא מסוגלים לפתור את הבעיה. כאשר אני חוזרת הביתה עם בני הקטן, ברוב הפעמים הוא מתנהג באלימות כלפיי, ישן גרוע וגם למחרת בגן אינו רגוע. במשך השבוע הוא חוזר להיות ילד מקסים ואז שוב המפגש בארבע וחוזר חלילה. מילים לא יוכלו לתאר את הכאב שלי לראות את הנזק שנגרם לבני הבכור. הוא העלה במשקל מעל ומעבר ואני בטוחה שרק בגלל האב הוא לא מעז להתנתק ממנו ולהיות אתי לבד ולו כמה דקות, דבר שבהחלט אפשר לכפות עליו, גם אם נשב כל אותו זמן יחד ונשתוק. אני גם מאוד פוחדת מהנזק ארוך הטווח שנגרם לבני הקטן בהשפעת כל המצב הזה.

הסיכוי שבני הגדול יעבור למרכז חרום ושם ילמד להתקרב אליי נראה לי רחוק מתמיד. הרשויות, קרי בית המשפט והעובדים הסוציאליים אינם חד משמעיים באכיפת מפגשים ביני לבינו לבד, כדי שאוכל להוכיח לו את אהבתי, גם אם יסרב להתקרב אלי פיזית.

תקוותי שכאשר יתפרסמו שורות אלה כבר אהיה גרושה בפסיקת בית המשפט השרעי, אבל בעלי בנפרד הצליח לדחות את הדבר במשך למעלה משנתיים, כאשר אני נדרשת לשלם עוד ועוד כספים שאין לי בכל פעם עבור מסמך אחר.

אני מאוד מבקשת מכל מי שיקרא מסמך זה ושיש בידו/בידה לסייע לי , בין אם אישית ובין אם באמצעות התקשורת, להחזיר אליי את בני הבכור, ליצור אתי קשר. ניתן לעשות זאת בגרמנית, באנגלית ובעברית, שממנה מתרגמת לי מתנדבת מקצועית (כמו את המסמך הזה) שתדאג גם לתשובות בערבית שיתורגמו לי כאשר יגיעו.

לעולם לא אפקיר את ילדיי, אבל אני זקוקה נואשות לעזרה ומהר. כל יום שעובר מרחיק ממני יותר ויותר את בני הבכור ואני פוחדת שבד בבד נגרם לו נזק נפשי שיהיה קשה לתקן.

בתודה מראש, נטלי

4 Kommentare:

  1. Oh mein Gott... es tut mir sooo unendlich leid, was du hier miterleben musst... und auch die Kinder :( Es ist so ein Terror...

    Alles alles gute für dich!!!

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  3. Natalie, 23.02.2010

    Ich moechte meine Geschichte gerne updaten:

    Die Situation meiner beiden Kinder ist immer noch die Gleiche:

    Meine aelterer Sohn lebt weiterhin bei seinem Vater und erhaelt noch nicht mal irgendeine Art der psychologischen Behandlung, weil der Vater nicht kooperiert (mit niemandem).
    Die Sozialbehoerden haben nun ganz offiziell Stellung vor Gericht bezogen, dass ihre Mittel ausgeschoepft sind und sie sich nicht mehr in der Lage sehen, die Situation der Kinder zu verbessern, oder irgendwelche Massnahmen zu ergreifen.

    Ich bin weiterhin gezwungen, meinen kleineren Sohn zum Familienzentrum zu bringen, damit er dort seinen Vater und seinen aelteren Bruder trifft- einmal pro Woche.
    Ich habe nicht mal die Moeglichkeit,zu versuchen, mit meinem aelteren Sohn Kontakt aufzunehmen( mich ihm zu naehern,oder mit ihm zu sprechen), weil er sonst schreit und mich schlaegt und das Problem ist ,dass mein kleiner Sohn das mitbekommt,weil wir alle zusammen in einem Raum dort sind.
    Warum kann ich meinen aelteren Sohn nicht mal allein sehen??
    Die Sozialarbeiter sind nicht in der Lage, ihn von seinem Vater zu trennen d.h., mein Sohn akzeptiert nicht ,mit mir alleine zu sein in einem Raum ohne seinen Vater.

    In letzter Zeit ist es der Sozialarbeiterin gelungen( das war vorher auch nicht moeglich- !!!), die beiden Brueder- nach der einstuendigen Begegnung mit dem Vater- etwa 10 Minuten zusammen spielen zu lassen.

    Die Tatsache,dass ich gerichtlich gezwungen bin,meine kleinen Sohn einmal in der Woche dorthin zu bringen, ohne dass ich meinen aelteren Sohn nicht mal kurz alleine sehe, geschweige denn irgendeine Art von Kontakt zu ihm haben oder aufbauen kann, ist fuer mich seelisch kaum zu ertragen.

    Mein kleiner Sohn reagiert teilweise verstoert und aggressiv auf diese Situation im Familienzentrum.

    Am 18.02. gab es wieder einen Gerichtstermin vor dem Familiengericht und es wurde gleich nach der Sitzung ein Urteil erlassen ,dass nun vom Gericht ein Vormund fuer beide Kinder bestimmt werden wird, der in Zukunft ueber beide Kinder entscheiden wird.

    Ich tue alles mir nur Moegliche,um sicherzustellen, dass es meinem kleinen Sohn seelisch und koerperlich an nichts fehlt und aus diesem Grund ist dieses Urteil fuer mich sogar positiv, weil ich nun vielleicht hoffen kann, dass mein aelterer Sohn endlich(!!!!) zumindest professionelle psychologische Behandlung bekommt und hoffentlich in der Zukunft zu mir zurueckkommen wird, wenn bewiesen wird, was mit ihm passiert ist- und weiterhin passiert.

    Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
    Vorlaeufig bleibt er bei seinem Vater- wie soll da eine psychologische Behandlung anschlagen???

    Ich bin immer noch nicht geschieden und meine Lage ist sehr schwierig.

    Und die Wochen und Monate vergehen weiter...
    Die Gerichtesysteme hier in Israel arbeiten extrem langsam und sind - in meinem Fall- nicht effizient.
    Dazu kommt,dass ich mir keinen faehigen Privatanwalt leisten kann, der mit Sicherheit mitlerweile schon sehr viel mehr erreichen haette koennen, als meine ueberarbeitete Anwaeltin,die mir vom Staat bewilligt wurde.

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  4. habt ihr schon maL MIT DEUSTCHEN FERNSEHSENDERN KONTAKT AUFGENOMMEN UND UM HILFE GEBETEN? ES GIBT JA OFT REPORTAGEN PBER ÄHNLICHE FÄLLE, VIELLEICHT ERLANGT IHR DADURCH HILFE UND KÖNNT IN D MIT EUREN KINDERN WIEDER NEU ANFANGEN.

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